Geschichte

Ernst Heinkel gründete am 1. Dezember 1922 die Ernst Heinkel Flugzeugwerke Warnemünde.
Die ersten Flugzeuge waren die Schwimmerflugzeuge HE 1 und HE 2.

Die Heinkel-Werke waren bereits 1932 zum größten Industriebetrieb Mecklenburgs geworden. Sie erhielten 1352 Patente auf dem Gebiet des Flugwesens und 587 Schutzrechte im Triebwerksbereich. Heinkel hatte aber nicht nur in Rostock Fertigungsstätten sondern auch in Oranienburg und Berlin-Reinickendorf.

Heinkel entwickelte 1932 die HE 70 das mit Abstand schnellste Passagierflugzeug seiner Zeit. Später kamen dann noch die HE 111 und das erste Düsenflugzeug – die HE 178 – ausgerüstet mit dem ersten Strahltriebwerk der Welt dazu. Das Kriegsende bedeutete schließlich das Aus für die Heinkel-Werke.

In Stuttgart wagt Heinkel 1950 einen Neuanfang. Er baut Motoren, Motorroller und Kabinenroller. In der Produktionshalle in Berlin-Reinickendorf beginnt man als unabhängiger und marktfreier Hersteller mit der Fertigung von Diesel-Gas-Stromerzeugern, Flutlichtanlagen und Schaltanlagen zur Steuerung der Stromerzeuger.

Seitdem verließen durch die heutige Heinkel Umwelttechnik + Energieanlagen GmbH hunderte Stromversorger von 10 bis 5.000 kVA, fahrbare und in Container eingebaute Stromerzeuger Deutschland- und weltweit die Fertigungshalle.

Seit 1998 ist die Firma auch ein System-Lieferant für Gasturbinen und für USV-Systeme.

Mehr zur Geschichte von Heinkel finden Sie in diesem Wikipedia-Artikel.

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